Hinein in den internationalistischen Bereich auf der Solidaritätsdemonstration

Erdogan stoppen – Afrin verteidigen!
Hinein in den internationalistischen Bereich!

Am 20. Januar begann die türkische Armee, unterstützt durch islamistische Banden, einen Angriff auf Afrin in Rojava. Zuvor zog sich Russland aus der Region zurück und billigte somit den Angriff. Auch die USA und die BRD billigen diesen Angriff, trotz all der heuchlerischen Kritik und Aufrufen zur Zurückhaltung. So werden mit deutschen Leopard2-Panzern kurdische Stellungen angegriffen, ohne das die deutsche Regierung ein Problem damit hätte.Es zeigt sich deutlich, dass diese imperialistischen Mächte kein Interesse an einer fortschrittlichen Gesellschaft, wie in Rojava, haben.

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Aktionen: Erdogan stoppen – Afrin verteidigen

In den letzten Tagen gab es in Stuttgart mehrere Kundgebungen und eine Demonstration in Solidarität mit Afrin. In Rojava wird eine fortschrittliche antikapitalistische Gesellschaft gelebt. Daher ist sie ein wichtiger Bezugspunkt in unseren Kämpfen. Wir werden nicht schweigend zusehen wie Afrin angegriffen wird. Mit unserer Solidarität schaffen wir Öffentlichkeit und Unterstützen den Kampf der dort geführt wird. Darum bleibt aufmerksam und beteiligt euch an den anstehenden Aktionen.

Neben den anstehenden Mahnwachen in der Stuttgarter Innenstadt gibt es am Freitag auch eine Veranstaltung mit einer Einschätzung zu Afrin und eine bundesweite Demonstration in Köln am Samstag.

Hoch die Internationale Solidarität!

 

                       

 

14.12: Café International

Unser Café International steht wieder an. Diesmal haben wir ein internationalistisches Quiz vorbereitet. Dazu wollen wir was kleines für unsere gefangenen FreundInnen vorbereiten und auch wieder Briefe an politische Gefangene schreiben. Soli-Tee rundet den Abend ab.

Kommt vorbei uns bringt eure FreundInnen mit!

Café International: 14.12., 19 Uhr, Linkes Zentrum Lilo Herrmann

 

Der Paragraph 129b: Prozess gegen Muhlis K.

Mit diesem Text wollen wir unsere Prozessbegleitung und -beobachtung des 129b Verfahrens gegen Muhlis K. zu einem Fazit führen. Muhlis K. wird vorgeworfen Kader der in Deutschland verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK zu sein. Der Prozess vor dem Stuttgarter OLG begann im November 2016 und endete am 13. Juli 2017 mit der Verurteilung zu 3 Jahren und 3 Monaten Haft.

Nach einer (unvollständigen) Chronologie des Prozesses und einem Bericht über die Urteilsverkündung wollen wir das Verfahren in seinen politischen Kontext einordnen. Zudem soll der Frage nachgegangen werden, warum die Begleitung und Beobachtung von Prozessen zur Arbeit in politischen Zusammenhängen, insbesondere in der internationalen Solidaritätsbewegung, dazu gehört.

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Freiheit für Öcalan! Frieden in Kurdistan!

Mit der Verhaftung Abdullah Öcalans 1999 wurde versucht, der kurdischen Freiheitsbewegung eine zentrale Figur zu rauben. Das dies nicht gelungen ist, sieht man noch heute an der Rolle, die Öcalan für die kurdische Freiheitsbewegung besitzt.

Heute geht der türkische Staat wieder militärisch gegen die PKK vor. Parallel dazu greift er die revolutionäre Linke und kurdische Bevölkerung in der Türkei an. Immer neue Wellen von Repression treffen mittlerweile auch eine bürgerliche Opposition.

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