Freiheit für Öcalan! Frieden in Kurdistan!

Mit der Verhaftung Abdullah Öcalans 1999 wurde versucht, der kurdischen Freiheitsbewegung eine zentrale Figur zu rauben. Das dies nicht gelungen ist, sieht man noch heute an der Rolle, die Öcalan für die kurdische Freiheitsbewegung besitzt.

Heute geht der türkische Staat wieder militärisch gegen die PKK vor. Parallel dazu greift er die revolutionäre Linke und kurdische Bevölkerung in der Türkei an. Immer neue Wellen von Repression treffen mittlerweile auch eine bürgerliche Opposition.

Auch der Aufbau einer antikapitalistischer Perspektive in Rojava sieht sich konstanten Angriffen des türkischen Staates ausgesetzt. Diese Perspektive steht durch Rätestrukturen, Frauenbefreiung oder den Versuch einer antikapitalistischen Wirtschaft im Widerspruch mit der Politik Erdogans und der AKP. Des Weiteren stellt Rojava einen konkreten Bezugspunkt für die revolutionäre Linke in der Türkei, aber auch weltweit dar.

Zeigen wir hier in Deutschland unsere Solidarität mit Rojava und den RevolutionärInnen der Türkei. Auch hier in der BRD sitzen viele von ihnen in den Knästen und sind der Repression ausgesetzt.

Die BRD macht sich durch ihre wirtschaftlichen und machtpolitischen Interessen im Nahen Osten und durch die Repression im eigenen Land zum Kollaborateur der reaktionären Politik Erdogans und der AKP.

Kommt zur Großdemonstration der kurdischen Jugend:
Am 2. Dezember, 11 Uhr, Lautenschlagerstraße!

Freiheit für Abdullah Öcalan! Freiheit für alle politische Gefangene!

Hoch die internationale Solidarität!

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